Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Ruppertenrod

Am 12. März 1949 trafen sich Bürger aus Ruppertenrod zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr, die die bisherige Pflichtfeuerwehr ersetzen sollte. Es trugen sich 54 Personen in die Mitgliedsliste ein. Leider ist keine Aufzeichnung mehr vorhanden, somit kann man nicht genau nachweisen, wer eigentlich die Gründer waren. Nur der Vorstand, der an diesem Abend gewählt wurde, ist laut Protokollbuch bekannt. Er setzte sich zusammen aus:

Brandmeister: Ernst Hartmann, 1. Beisitzer: Julius Schmidt, 2. Beisitzer: Werner Hofmann, 3. Beisitzer: Alfred Bernhardt, Protokollführer: Alfred Richber, Kassenverwalter: Ernst Frank

1950 legte man die erste Satzung des Vereins fest. Ein Jahr später war der Mitglieder-bestand bereits auf 156 Mitglieder angestiegen. Mit Unterstützung der Gemeinde wurden die ersten 30 Uniformen beschafft.

1953 wählte man einen neuen Vorstand, wobei Ernst Hartmann Ortsbrandmeister und Adolf Schmidt dessen Stellvertreter wurde. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Karl Keller und Alfred Bernhardt, Schriftführer und Kassenwart wurden wieder gewählt. Man nahm die neue Satzung an.

1954 war der erste große Einsatz der Wehr zu verzeichnen, wo man zu einem Katastropheneinsatz in der Gewerkschaft Luise in Mücke gerufen wurde.

1956 löste im Vorstand Wilhelm Werner den Kassenwart Ernst Frank ab und Karl Stein wurde zum Ehrenbrandmeister ernannt.

1959 tätigte man die erste größere Anschaffung, in dem eine Bachert Tragkraftspritze gekauft wurde.

1960 kam die Wehr bei drei Großbränden zum Einsatz. Diese waren: Sägewerksbrand in Merlau, ein Scheunenbrand in Wettsaasen und ein Brand in einem Anwesen in Ober-Ohmen. Ernst Hartmann bekam im gleichen Jahr das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen.

1965 gab es einen Wechsel in der Vereinsführung, wobei man Adolf Schmidt zum Ortsbrandmeister und Erst Hartmann zu seinem Stellvertreter wählte.

1966 wurden mit der damals noch seltenen Auszeichnung – dem silbernen Brandschutzehrenabzeichen – Ernst Hartmann, Adolf Schmidt und Herbert Kratz ausgezeichnet. Einen Großeinsatz gab es im Sommer des Jahres, als ein Wolkenbruch über Ruppertenrod hernieder ging. Alle Kräfte der Wehr waren hierbei über längere Zeit bei „Keller leer pumpen“ und Aufräumungsarbeiten gefordert.

1968 wurde erstmals eine Karnevalssitzung vom Verein mit Unterstützung von Fritz Halbleib im Saal des Gasthauses Schmidt in Ruppertenrod durchgeführt.

Ein großes Ereignis für die Wehr war 1969 die Anschaffung eines Tragkraftspritzen-Fahrzeuges (Ford Transit) mit zusätzlicher Ausrüstung im Wert von 17.500 DM durch die damalige „Gemeinde Ruppertenrod“.

1970 war ein starker Zugang von jungen Männern in der Feuerwehr zu verzeichnen. Es wurde sich in verschiedenen Lehrgängen weitergebildet. Unter der Leitung von Reiner Schlosser bildete sich eine Wettkampfgruppe, die viele Erfolge aufzuweisen hat.

Mit der Ausrüstung durch Atemschutzgeräte in 1971 kam ein neues Aufgabengebiet hinzu, was eine weitere Spezialausbildung für die Kameraden erforderlich machte. Auch beteiligte man sich in diesem Jahr erstmals an einer Großübung mit elf weiteren Wehren.

1973 begann man mit der Ausweitung der Räumlichkeiten im alten Gerätehaus. Da uns die Räume der ehemaligen Wäscherei zur Verfügung gestellt wurden, baute man diese zu dem lang ersehnten Unterrichtsraum aus. Eine Waldbrand-Großübung gemeinsam mit dem DRK Ruppertenrod zum Anlass des „Tag des Waldes“ im Scharmholz im gleichen Jahr – wobei es fast tatsächlich zu einem Waldbrand kam – ist den damals Beteiligten noch in guter Erinnerung. Auch unter der Bezeichnung: „Tag der Fichte“. Ein großer Waldbrand im gleichen Sommer, in der Eisenbach, konnte durch rechtzeitiges Eingreifen gerade noch verhindert werden. Brände in der damaligen Müllkippe erforderten mehrmals den Einsatz der Wehr.

Im August 1973 wurde auf Anregung des damaligen Wehrführers Adolf Schmidt die Jugendfeuerwehr Ruppertenrod gegründet.

Der Zusammenschluss der Gemeinden zur Großgemeinde Mücke (Hessische Gebietsreform) brachte auch Änderungen bei den Feuerwehren durch die Einführung einer neuen Satzung. Für die Einsatzabteilung war nun die Gemeinde Mücke zuständig. Dieses machte das Abhalten einer Dienstversammlung notwendig. Die Wahl der Wehrführung erfolgt seit dem nur noch durch die aktiven Mitglieder der Wehr. Der damalige Titel „Ortsbrandmeister“ wurde in „Wehrführer“ umgewandelt.

Bei der ersten Dienstversammlung wurde dann auch erstmals die Wehrführung neu gewählt. Zum Wehrführer wählte man Adolf Schmidt, zu seinem Stellvertreter Reiner Schlosser, und zum zweiten Stellvertreter Peter Impekoven, der 1975 von Ehrhardt Schlosser abgelöst wurde.

1974 stand ganz im Zeichen des 25 jährigen Jubiläums, das im August an zwei Tagen mit Festkommers, Tanz, Großübung, Frühschoppen und Festumzug gefeiert wurde.

1975 begann eine Serie, bei der die Wehr über fünf Wochen täglich und zeitweise ununterbrochen zum Einsatz kam. In den Sommermonaten war die Wasserversorgung für den Ortsbereich zusammengebrochen, und die Feuerwehr stellte eine Schlauchverbindung von dem Brunnen zum Hochbehälter her. Die Weidefässer der Landwirte füllte man allabendlich aus dem Hirzbrunnen. Dieser Einsatz war auch in den kommenden Jahren erforderlich. Im gleichen Jahr wurde der Wehr eine neue Tragkraftspritze übergeben.

1976 nahm man die gegenseitigen Freundschaftsbesuche mit der Freiwilligen Feuerwehr Münster bei Dieburg auf. Initiator war hierbei unter anderem Peter Impekoven, der seinen Wohnort beruflich dorthin verlegte. Diese freundschaftliche Verbindung besteht noch heute.

1977 gab es größere Veränderungen in der Vereinsführung, nachdem die langjährigen Vorstandsmitglieder Ernst Hartmann, Alfred Bernhardt, Alfred Richber und Karl Keller aus Altersgründen zurücktraten. Neu in den Vorstand kamen: als stellvertretender Vorsitzender: Albert Burg, als Beisitzer: Karl Bernhardt und Walter Schmidt, und als Schriftführer: Franz Steinberger.

Im gleichen Jahr wurde eine komplette Gruppe aus weiblichen aktiven Mitgliedern in die Einsatzabteilung eingegliedert. Sie nahmen ebenfalls an Ausbildung und Lehrgängen teil.

Außerdem begann man mit der Durchführung an gemeinsamen jährlichen Übungen mit der Nachbarwehr Wettsaasen und dem DRK Ruppertenrod. Später kam noch Ober-Ohmen hinzu. Diese Übungen führt man heute immer noch durch.

Der damalige Wehrführer und Vorsitzende Adolf Schmidt wurde mit dem „Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold“ ausgezeichnet.

1980 löste im Vorstand Hans Finkernagel den langjährigen Rechnungsführer Wilhelm Werner ab. Im gleichen Jahr wurde ein Mehrtagesausflug nach Inzell durchgeführt und das 10jährige Bestehen der Wettkampgruppe gebührend begangen. Das TSF wurde mit „Funk“ ausgerüstet.

Änderungen in der Vereinsführung gab es 1983, wobei Adolf Schmidt aus Altersgründen von seinen Ämtern zurücktrat. Bei der Dienstversammlung wurden dann Reiner Schlosser zum Wehrführer, Franz Steinberger zu erstem Stellvertreter und Erhardt Schlosser zum zweiten Stellvertreter gewählt. Bei der folgenden Jahreshauptversammlung wählte man Franz Steinberger zum Vorsitzenden und Doris Werner zur Schriftführerin. Das Backhaus in der Hintergasse wurde renoviert. Seit dem sind die jährlichen Backhaustage mit leckerem Schmierkuchen, Kuchen und Rippchen immer wieder eine erfolgreiche Veranstaltung.

1984 konnte nach dreijähriger Planung mit dem Bau des neuen Gerätehauses neben dem Sportheim begonnen werden.

1985 beschaffte die Wehr ein zweites Fahrzeug aus Vereinsmitteln. Ein ausgedienter VW Bus der Polizei, der in Eigenarbeit umgerüstet wurde, diente als Mannschaftstransportfahrzeug. Verbessert wurde die Ausrüstung durch ein Schaumlöschgerät.

Nach zahlreichen Stunden in Eigenleistung von vielen Mitgliedern, wurde am 05. April 1986 das neue Gerätehaus im Wert von 300.000 DM nach einer Großübung und während einer Einweihungsveranstaltung, durch Bürgermeister Heinrich Stein, der Feuerwehr Ruppertenrod übergeben. Im gleichen Jahr hatte man nach längerer Zeit einen größeren Einsatz bei einem Scheunenbrand im Ortskern von Ruppertenrod.

Im April 1989 feierte man an 3 Tagen das 40jährige Vereinsjubiläum.

1990 wurde der Wehr ein neues TSF übergeben und 1991 der altersgezeichnete VW Bus durch einen vom Verein erworbenen, gebrauchten VW Bus ersetzt.

Da der stellvertretende Wehrführer Franz Steinberger, bedingt durch einen Wohnortwechsel, 1992 sein Amt abgab, wurde Ulrich Kratz bei der Dienstversammlung zum Nachfolger gewählt.

1993 wählte man bei der Vorstandswahl Ulrich Kratz zum stellvertretenden Vorsitzenden und Herbert Geiß zum Beisitzer. Albert Burg und Karl Bernhardt stellten sich nicht mehr zur Wahl.

Bei der Jahreshauptversammlung in 1994 wird Reiner Schlosser mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Im Laufe des Jahres kam die Feuerwehr Ruppertenrod zu mehreren Einsätzen, da ein Brandstifter in den Nachbarorten sein Unwesen trieb.

Das 25jährige Bestehen der Wettkampfgruppe wurde 1995 mit Ehrungen begangen.

In 1996 löst Erhardt Schlosser den Beisitzer Walter Schmidt ab. Die Wehr muss nach langer Zeit wieder zu einem größeren Einsatz, zu einem Scheunenbrand in Ruppertenrod.

1998 kam es zu einem tragischen Wohnhausbrand im Ort, wobei ein Toter geborgen werden musste.

Vom 16. bis 18. April 1999 wurde das 50jährige Jubiläum der Feuerwehr gebührend gefeiert.

Das Jahr 2000 begann mit einer Sicherheitswache im Gerätehaus, da man befürchtete, dass zu diesem Jahreswechsel verschiedene Netze wie Telefonnetz oder Stromnetz zusammenbrechen würde. Bei der Dienstversammlung am 07.01.2000 wurde Ulrich Kratz zum Wehrführer und Tobias Hof zum stellvertretenden Wehrführer gewählt, da sich Reiner Schlosser nach langjähriger Tätigkeit nicht mehr zur Wahl stellte. Zur Jahreshauptversammlung stellte Ulrich Kratz sein Amt als 2. Vorsitzender zur Verfügung. Man wählte Reiner Schlosser als Nachfolger.

Am 07.12.2000 wurde die Wehr zu einem Wohnhausbrand in der Hintergasse alarmiert.

In 2001 beteiligte sich der Verein in großer Zahl bei Organisation und Durchführung der Festwoche zur 850-Jahr-Feier von Ruppertenrod. Der Vorstand beschloss von nun an alle Ehrenmitglieder bei der Jahreshauptversammlung mit einer Urkunde auszuzeichnen. Im September gründete man die Kirmesgemeinschaft mit dem Jugendclub Ruppertenrod und hält seit dem jährlich die Kirmes ab. Am 20. Oktober wurde der Anbau an das Feuerwehrgerätehaus durch eine Helferfeier eingeweiht. Der Anbau wurde aus eigenen Mitteln finanziert und in über 248 Stunden Eigenleistung errichtet.

Vier Mitglieder unserer Feuerwehr unternahmen eine Studienreise zur amerikanischen Feuerwehr nach New York, und erlebten die dortigen Einsatzkräfte nach den tragischen Anschlägen vom 11. September und den darauffolgenden Aufräumarbeiten.

2002 fuhr eine Delegation zum 130jährigen Jubiläum der Feuerwehr Münster vom 21. bis 23. Juni. Nach 27 Jahren hatte die alte TS 8/8 ihren Dienst quittiert und von der Gemeinde Mücke wurde eine neue Pumpe, eine Rosenbauer Fox angeschafft.

2003 hält eine Serie von Fehlalarmen die Wehr auf Trab, da beim Neubau des Rathauses ein falscher Alarmknopf eingebaut wurde. Im gleichen Jahr wird Wehrführer Ulrich Kratz zum Brandmeister befördert.

Zur Jahreshauptversammlung am 24.01.2004 stellte der erste Vorsitzende Franz Steinberger sein Amt zur Verfügung. Zum neuen Vorsitzenden wurde Ulrich Kratz gewählt. Reiner Schlosser erhält für 40 Jahre aktiven Dienst in der FF Ruppertenrod das goldene Brandschutzehrenabzeichen am Bande und das silberne Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes.

Im Januar 2005 wählte man bei der Vorstandswahl Marco Kratz zum neuen zweiten Vorsitzenden, und für Hans Finkernagel als ausscheidenden Kassenführer wurde Klaus Schmidt zum neuen Kassenführer gewählt. Nach über 40jähriger aktiver Dienstzeit schied Reiner Schlosser durch Erreichen der Altersgrenze am 16. Juli aus dem aktiven Dienst aus.

In 2006 besuchte man mit vielen Mitgliedern den Weihnachtsmarkt in Heidelberg. Beim Kreisentscheid des Vogelsbergkreis erreicht die Wettkampfgruppe erstmals den hervorragenden, ersten Platz und konnte den Vogelsbergkreis als Kreismeister beim Bezirksentscheid in Villmar vertreten. Auch das Fußballgroßereignis 2006, die Fifa WM hatte Auswirkungen auf die Wehr. In diesem Jahr waren keine Einsätze zu verzeichnen. Man beginnt bereits mit den Planungen für das 60 jährige Feuerwehrjubiläum.

Seit 2007 plante man den Kauf eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges, welches nach vielen Vorstandssitzungen und reichlichen Diskussionen nach den eigenen Vorstellungen bestückt in Auftrag gegeben wurde. Für die Brandbekämpfung wurde aus eigenen Mitteln ein C-Hohlstrahlrohr beschafft und auf dem TSF verladen.

Das 60jährige Bestehen der Feuerwehr Ruppertenrod wurde 2009 mit einem Festkommers und einer Großübung im Rahmen der Kirmes gefeiert.

Im Dezember 2009 konnte die Wehr ihr neues Fahrzeug, einen Ford Transit, endlich in Empfang nehmen. Die Finanzierung erfolgte erneut aus Vereinsmitteln, aber die Zulassung wurde aus Versicherungsgründen über die Gemeinde Mücke vorgenommen.

Im Jahr 2010 wurden die Feuerwehren der Gemeinde Mücke, darunter auch die Feuerwehr Ruppertenrod, zu zahlreichen Einsätzen nach Unwettern gerufen. Schon im Februar war es nach einem Sturm zu einer losen Kaminabdeckung im Ortsgebiet gekommen. Doch im Juni fegte ein Sturmtief mit einer Windhose so heftig durch die Gemeinde, dass viele Straßen von umgestürzten Bäumen befreit werden mussten. Später führte dies zur Anschaffung einer Kettensäge als Zusatzausrüstung für das TSF. Passend dazu wurde von mehreren Kammeraden ein Kettensägen-Lehrgang besucht.

Mehrere Brandeinsätze waren im Jahr 2011 zu verzeichnen. Nach dem Brand in einem Ofen der Bäckerei im Januar und einem brennenden Komposthaufen in der Scheidigstraße im April, wurde die Wehr im Mai auch zu einem Schornsteinbrand in der Mühlgasse gerufen. 28 Dienstanzüge „Oberstdorf“ wurden angeschafft.

Bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der B49 kam die Wehr im März 2012 zum Einsatz. Zwischen Ruppertenrod und Flensungen verunglückte ein junger Fahrer aus Mücke und verstarb im herbeigerufenen Rettungswagen an der Unfallstelle. Des weiteren war ein PKW-Unfall im Ortsbereich mit austretenden Betriebsstoffen zu bekämpfen, ein Feuer in Groß-Eichen zu suchen (zum Glück ohne Erfolg) und ein Zimmerbrand entpuppte sich als ein kleines Feuer hinter einem Haus an einer Hecke. Einen der längsten Einsätze begleitete die Feuerwehr Ruppertenrod nach einem Brand in einem Holzspansilo in einer Schreinerei in Ober-Ohmen. Hier waren die eingesetzten Wehren von der Alarmierung am Sonntag-Mittag bis zum endgültigen Ende des Einsatzes über 3 Tage dauerhaft tätig. Kurze Zeit davor hatte in einem anderen Ortsteil ebenfalls ein Spänesilo gebrannt, und man musste mit den Atemschutzflaschen aushelfen.

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